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35 Beiträge in diesem Thema (offen) Seiten (3): (1) 2 3 weiter >
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James T. ist offline James T.  
Fiat Konzern News
5564 Beiträge - Alfista Legende
James T.`s alternatives Ego
Spekulation über Fusion:

Hierüber bin ich beim Lesen der aktuellen Pressemeldungen gestolpert!
Hoffentlich bewahrheitet es sich nicht, das der Meister Marchionne eine Allianz mit dem PSA Konzern eingehen möchte. Das find ich persönlich nicht sehr Zielführend, obwohl die beiden Konzerne schon oft miteinander gearbeitet hatten.

Zum Artikel:



Alfa GT 1.9 JTD Quadrifoglio Verde
Nero Carbonio Met.

FIAT 124 Spider CS0 - Für Spass
Beitrag vom 11.01.2012 - 11:18
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Werner ist offline Werner  
272 Beiträge - Alfista
Die Informationen habe ich auch gelesen. Für Herrn Marchionne ist VW zu groß und zu stark. Er sucht nach einem Gegengewicht.

Zu "seinem" Imperium gehören inzwischen sechs Volumenmarken und zwei Edelmarken. Warum baut der Konzern nicht einfach Autos die preiswerter, schöner und zuverlässiger und innovativer sind als die aus dem VW-Konzern?
Wenn es solche Angebote gäbe, wären die Marktanteile wahrscheinlich anders verteilt. Unternehmenspolitik statt Modellpolitik wird nicht zum Erfolg führen.

Ein großes Intereresse an einer Weiterentwicklung von Alfa Romeo kann ich bei einer fortschreitenden Fusionitis nicht erkennen. Schade, keine guten Nachrichten aus Detroit.






Alfa GT 1.8TSpark, 03/2006
Alfa Spider 2.2JTS, 11/2008
Cadillac ATS Coupe 2.0T, 08/2016
Jaguar X-Type 2,2d, 02/2007
Citroen Berlingo 120VTI, 05/2014
Lancia Beta Coupe 1.3 / 12/1983, z.Z. stillgelegt
Honda Shadow VT 750
Beitrag vom 11.01.2012 - 17:36
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James T. ist offline James T.  
5564 Beiträge - Alfista Legende
James T.`s alternatives Ego
@ Werner: Absolute Zustimmung! Ich denke, er sucht aber kooperationspartner wie z.B. Suzuki, bei denen die Eigenständigkeit der Marke erhalten bleibt.

Allerdings muss ich ihm zugute halten, dass er es geschafft hat einen sehr maroden Konzern innerhalb einiger Jahre wieder annähernd auf Spur zu bringen. Für viele Entwicklungen fehlt das Geld und von daher wird "umgebatched" zwincker2



Alfa GT 1.9 JTD Quadrifoglio Verde
Nero Carbonio Met.

FIAT 124 Spider CS0 - Für Spass
Beitrag vom 11.01.2012 - 20:23
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neveuno ist offline neveuno  
2066 Beiträge - Profi Alfista
neveuno`s alternatives Ego
ich finde die meldung positiv! um langfristig überleben zu können muss FIAT Partner finden um gegen den übermachtigen VW Konzern kämpfen kann... PMA passt besonders bei den Kleinwagen sowie bei den Transportern ideal zu FIAT und wie oben schon erwähnt kooperierten die beiden Marken ja schon ab und zu miteinander....





Alfa GT 3.2 V6 24V Distinctive (BJ 2006)
Alfa 147 2.0 TS Selespeed Distinctive (BJ 2001)
Alfa 155 1.8 TS Sportiva (BJ 1995) (Winterauto)
Alfa 145 Quadrifoglio Verde (QV) 2.0 (BJ 1996)
Alfa 33 IMOLA 1.4 I.E. (BJ 1993)
Beitrag vom 11.01.2012 - 20:58
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AlfaKurt ist offline AlfaKurt  
Alles wird wieder gut - Peugeot will nicht mit Fiat kooperieren
73 Beiträge - Neuling
AlfaKurt`s alternatives Ego
Donnerstag, 12. Januar 2012, 16.46 Uhr automobilwoche.de

Der französische Konzern PSA hat angekündigt, nicht mit Fiat kooperieren zu wollen. Die Bedingungen dafür seien derzeit nicht erfüllt, sagte PSA-Manager Frederic Saint-Geours. Sergio Marchionne bezeichnete Berichte über eine Allianz als Spekulation.

Paris. PSA Peugeot Citroen wird keine Allianz mit Fiat-Chrysler bilden. Die Bedingungen dafür seien derzeit nicht erfüllt, sagte PSA-Markenchef Frederic Saint-Geours. Er reagiere damit auf Spekulationen in der Branche, die ein Bericht der Mailänder Tageszeitung "Corriere della Sera“ vom Dienstag ausgelöst hatte. Sergio Marchionne, Chef von Fiat und Chrysler, hatte die Spekulationen angeheizt, als er davon sprach, Europa brauche einen zweiten großen Automobilkonzern: "Ich denke, man muss in puncto Größe ein zweites Volkswagen schafften.“ Wie das Handelsblatt heute berichtet, lehnte Saint-Geours die Offerte nun ab. Marchionne bezeichnete die Berichte inzwischen als Gerüchte. Er habe mit Peugeot-Chef Philippe Varin zu Abend gegessen, eine Allianz sei bei ihren Gesprächen kein Thema gewesen.
PSA hat derzeit massive Probleme: Am Donnerstag (12. Januar) teilte der Konzern mit, der Absatz sei 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozent geschrumpft und habe nur noch bei 3,5 Millionen Fahrzeugen gelegen. Problematisch war vor allem der schrumpfende Heimatmarkt Frankreich und die schwache Nachfrage in anderen südeuropäischen Ländern.

in häckchen Kiffer



Fahr nie schneller wie Dein Schutzengel fliegen kann
Beitrag vom 12.01.2012 - 18:11
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bertone04 ist offline bertone04  
Jippiiiiii!
26 Beiträge - Grünschnabel
Wäre ja auch zu viel des "Guten". Nachdem wir schon die viel zu schweren und leicht durstigen GM Plattformen in 159er und co hatten, jetzt so nen wabbeligen Baguettekram, nööööööööö lass ma!

Besten Gruß ausm Pott huhu

Bastian




Wenn ich einen Alfa Romeo sehe, ziehe ich meinen Hut. (Henry Ford)
Beitrag vom 13.01.2012 - 08:29
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James T. ist offline James T.  
5564 Beiträge - Alfista Legende
James T.`s alternatives Ego
Na Gott sei Dank!!! grosses Lachen



Alfa GT 1.9 JTD Quadrifoglio Verde
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Beitrag vom 13.01.2012 - 09:00
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GTv6 ist offline GTv6  
Italiens Autostandort - Melfi lebt wieder auf
7942 Beiträge - Weiser - Alfista
GTv6`s alternatives Ego
"Das Fiat-Werk im süditalienischen Melfi läuft wieder auf Hochtouren." ... Pfeil Bericht



"Kommt, meine Freunde, noch ist es nicht zu spät, eine neue Welt zu suchen, denn ich will weitersegeln über den Sonnenuntergang hinaus. Und obwohl wir nicht mehr die Kraft besitzen, die in alten Tagen Himmel und Erde bewegte, sind wir dennoch, was wir sind, noch immer sind wir Helden, deren Herzen im Gleichklang schlagen; zwar schwächt das Schicksal uns von Zeit zu Zeit, doch stark ist unser Wille, zu streben, zu suchen, zu finden und nicht zu verzagen!" (nach Alfred Tennyson)
Beitrag vom 11.03.2015 - 21:06
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Stingray ist offline Stingray  
RE: Italiens Autostandort - Melfi lebt wieder auf
2109 Beiträge - Profi Alfista
Stingray`s alternatives Ego
Zitat
Original geschrieben von GTv6

"Das Fiat-Werk im süditalienischen Melfi läuft wieder auf Hochtouren." ... Pfeil Bericht


Wäre nicht schlecht für Fiat, Italien und Europa.....



Gruß Reinhard little-cutie-says-hello-smiley-emoticon
Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten. Zwincker
smileys-automarken-551922 Lieber V6 als 16V! happy

Hoffentlich wir es nicht so schlimm, wie es schon ist - Karl Valentin
Beitrag vom 12.03.2015 - 10:51
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Alfatier3 ist offline Alfatier3  
11 Beiträge - Grünschnabel
Alfatier3`s alternatives Ego
Fände es auch gut, wenn Fiat wieder richtig auf die Beine käme.

Haben viele feine Modelle gemacht in Ihrer Geschichte. Und auch für Italien wäre es gut, nicht nur von Touris zu leben. grosses Lachen
Beitrag vom 27.04.2015 - 18:03
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homer ist offline homer  
4 Beiträge - Einmalposter
homer`s alternatives Ego
Ich hab gelesen daß Fiat auch in den Staaten im Osten Europas besonders erfolgreich ist. Drücken wir mal die Daumen, ist ja eine ganz sympatische Automarke.
Beitrag vom 26.05.2015 - 21:38
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James T. ist offline James T.  
5564 Beiträge - Alfista Legende
James T.`s alternatives Ego
Schwarzer Tag für FCA:

Fiat muss 105 Mio Dollar Strafe an US Regierung zahlen. Hintergrund sind Fehler bei Rückrufaktionen.

Hier geht es zum Bericht!



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Nero Carbonio Met.

FIAT 124 Spider CS0 - Für Spass
Beitrag vom 27.07.2015 - 09:49
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Werner ist offline Werner  
272 Beiträge - Alfista
Der "schwarze Tag" für FCA ist vielleicht ein guter Tag für die Verbraucher, wenn
die Verantwortlichen daraus etwas lernen. Eine Strafe kann auch eine zur Einsicht (zum sorgfältigeren Arbeiten) führende Maßnahme sein.
Anders als in den USA sind die Autokunden in Europa doch meistens die Dummen.





Alfa GT 1.8TSpark, 03/2006
Alfa Spider 2.2JTS, 11/2008
Cadillac ATS Coupe 2.0T, 08/2016
Jaguar X-Type 2,2d, 02/2007
Citroen Berlingo 120VTI, 05/2014
Lancia Beta Coupe 1.3 / 12/1983, z.Z. stillgelegt
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Beitrag vom 27.07.2015 - 11:49
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GTv6 ist offline GTv6  
FIAT auf der IAA
7942 Beiträge - Weiser - Alfista
GTv6`s alternatives Ego
85_150703_FIAT_Nuova-500_01k

> Auf der IAA wird in diesem Jahr die gesamte 500er-Familie zu sehen sein - und ihren unverwechselbaren Charme sowie ihren Charakter zeigen. Jedes Modell steht für die gemeinsame Formensprache, die sich auf die klassische Auto-Ikone aus den 1950er Jahren bezieht. Gleichzeitig ist jedes Fahrzeug modern und interpretiert auf individuelle Weise die Tradition.

> Absoluter Star ist der neue 500, mit dem sich Fiat den künftigen Anforderungen des Marktes stellt - und dabei seinen Wurzeln, dem Markenkern und den eigenen Werten treu bleibt.

> Der neue 500 bietet die Möglichkeit, durch exklusive Karosserie-Optionen und einzigartige Lack-Varianten, auf besondere Individualisierungswünsche der Fahrer einzugehen. Die sogenannte „Second Skin" oder auf Deutsch „Zweite Haut" passt wie ein Maßanzug.

> Das innovative Uconnect Infotainmentsystem mit seinem 5"-Bildschirm wird mit dem neuen Modell eingeführt. Das Modell Lounge beinhaltet die innovativen Uconnect LIVE-Dienste - und das für fünf Jahre kostenlos.

> Der neue 1.3 Multijet Euro-6-Motor mit 70kW (95 PS) debütiert im neuen 500. Das Aggregat ist besonders umweltfreundlich: Die CO2-Emission beträgt nur 89 Gramm pro Kilometer.

> Ein weiteres Highlight ist der 500X, der in Italien hergestellte Crossover. Diese Besucherattraktion verbindet urbanen Chic und Nutzwert mit Offroad-Tauglichkeit.

> Der Fokus wird auch auf den 500L gerichtet sein - jenes Auto, das den legendären 500 neu interpretiert und in der Kompaktklasse Maßstäbe setzt. Der 500L ist das Design-Meisterstück für die moderne Familie.

> Auf dem Messestand von Fiat werden aber nicht nur Autos präsentiert - auf der Fläche werden Merchandising-Artikel und schicke Accessoires, die gemeinsam mit Mopar designt bzw. entwickelt wurden, gezeigt.


Fiat kehrt mit der kompletten 500er Familie nach Frankfurt zurück. Das Line-up umfasst den neuen 500, der erst im Juli in Turin der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, daneben sind der 500X-Crossover, der sich seit seiner Markteinführung in Tests, im Verkauf und in puncto Wertschätzung hervorragend bewährt hat, sowie der 500L, Marktführer in seinem Segment, zu sehen. Die Fahrzeuge sind vom Charakter und den Zielgruppen unterschiedlich, sie sind aber Teil derselben Matrix - und in der Verbindung von Tradition und Moderne unverwechselbar Fiat 500.


Der neue Fiat 500

Der Star am Messestand von Fiat ist der neue Fiat 500, mit dem sich Fiat absolut treu bleibt, sich zugleich aber auf künftige Marktanforderungen einstellt. Entwickelt und erstellt vom Centro Stile Fiat, zeigt das Auto ein erfrischendes Außen- und Innendesign, das zwar typisch Fiat 500, aber eben auch attraktiver ist. Das Fahrzeug ist nicht größer geworden, aber es gewinnt durch ein Plus an moderner Technik, durch unterschiedliche Motorvarianten und viele Ideen zur Individualisierung. Die Ikone wurde weiterentwickelt und zum Meisterstück verfeinert.

Nicht weniger als neun unterschiedliche Versionen des neuen Fiat 500 werden auf der IAA zu sehen sein - darunter auch zwei Cabrios: Das erste zeigt selbstbewusst die brandneue Corallo Rot-Lackierung und Sitze in der Kombination Elfenbein/Braun, die zweite wartet mit dem neuen, 70 kW (95 PS) starken 1,3-Liter Multijet-Dieseltriebwerk auf. Der Motor, der erstmals in Frankfurt präsentiert wird, erfüllt die Euro-6-Norm. Er zeichnet sich durch seine bemerkenswerten Leistungswerte und eine hervorragende Kraftstoff-Effizienz aus: Die CO2-Emission beträgt nur 89 Gramm pro Kilometer. Der gleiche Motor wird auch im neuen, schwarzen 500 Lounge zu sehen sein.

Die Farbe Opera Bordeaux der Ausstattungsvariante Lounge ist neu und passt perfekt zum Fiat 500. Angetrieben wird dieses Auto von einem Benziner mit 1,2 Litern Hubraum. Der Motor leistet 51 kW (69 PS), die vom innovativen, automatischen Dualogic-Getriebe auf die Straße gebracht werden. Fünf Fahrzeuge zeigen einen weiteren, interessanten Charakterzug des neuen Fiat 500 - und dieser wird alle begeistern, die sich von der Masse abheben wollen: Der Name dieses Features ist „Second Skin"(„Zweite Haut"). Es handelt sich um eine exklusive Möglichkeit, die Karosserie individuell zu gestalten und sie so zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit zu machen.

Die neun Messefahrzeuge präsentieren die verschiedenen Interieur-Kombinationen: Klassisches „Prince of Wales" Design mit Akzenten in Elfenbein oder Korall (eine grüne Variante ist ebenfalls verfügbar), dazu kontrastierende schwarze oder elfenbeinfarbige Kunstleder-Kopfstützen und Rückenlehnen. Fünf der extravaganten Autos glänzen mit exklusiver Lederausstattung von Poltrona Frau in Schwarz, Bordeaux oder Tabak, die Rückenlehne ist jeweils kontrastierend mit dem elfenbeinfarbenen 500-Emblem bestickt.

Der klassische Armaturenträger wurde modernisiert: Er birgt nun auch das innovative Uconnect Infotainmentsystem mit 5"-Monitor, Bedienelementen am Lenkrad sowie AUX-IN- und USB-Anschlüssen. Die Serienausstattung des neuen 500 Lounge umfasst eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, sowie den 5"-Zoll-Touchscreen, der eine breite Palette von Funktionen auf einfache Weise zugänglich macht. Dazu gibt es für fünf Jahre kostenlos den Uconnect LIVE Service. Uconnect bringt jede Menge Musik ins Auto - natürlich auch „klassisch" über Radioempfang via UKW- und Mittelwelle.


Fiat 500X

Der erfolgreiche Fiat 500X wird auch auf der IAA die Besucher überzeugen: Drei Autos werden zu sehen sein, zwei Versionen im Offroad-Look als Cross Plus Version mit besonderen Stoßfängern, und Allradantrieb, sowie eines in der extravaganten Ausstattungsvariante Lounge mit Features, die den urbanen Charakter des Fiat Crossover unterstreichen.

Der Fiat 500X Cross Plus mit Allradantrieb und Amore Rot Dreischicht-Lack harmoniert perfekt mit dem leistungsstarken 1,4 Liter MulitAir-Motor und seinen 125 kW (170 PS), sowie mit dem innovativen 9-Gang-Automatikgetriebe und Allradantrieb. Damit erreicht das Fahrzeug eine optimale Balance zwischen Fahrkomfort und Drehmomentenfaltung. An seiner Seite steht ein zweiter Fiat 500X Cross Plus: Dieser präsentiert sich in Amalfi Gelb Dreischichtlackierung und einem 2,0-Liter Mulitjet-II-Triebwerk mit 103 kW (140 PS), sowie Sechsgang-Schaltgetriebe und Allradantrieb.

Beim dritten SUV handelt es sich um einen 500X Lounge. Angetrieben wird dieses Fahrzeug von einem 103 kW (140 PS) starken MultiAir-Motor mit 1,4 Litern Hubraum kombiniert mit dem Doppelkupplungsgetriebe DCT (Dual Clutch Transmission). Das passende Zubehör stammt von Fiat Partner Mopar, der Premiummarke in puncto Autoindividualisierung. Ein Highlight dieser Variante ist das Chrome-Pack mit seinen eleganten Chromelementen etwa an den Türverkleidungen, den Rahmen der Nebelscheinwerfer den Abdeckungen der Außenspiegeln. Mit dem Kofferraum-Organizer, speziellen Fußmatten und Ventilkappen mit Fiat Logo sorgt Mopar für einen besonderen Flair und einen markanten Auftritt.


Fiat 500L

Das Familien-Line-up des Fiat 500 wird durch das Modell ergänzt, das den legendären Stil des 500 mit Funktionalität und eigenständigem Design verbindet: Das Ergebnis ist ein neuartiges Stadtauto-Konzept, die „City Lounge Fiat". Fiat formuliert diese Fahrzeugkategorie auf eigene, stilvolle Weise, ohne dabei den praktischen Nutzen für die moderne Familie zu vergessen.

Die Besucher in Frankfurt bekommen die Sonderserie Beats Edition mit ihrer zweifarbigen Lackierung und den sportiven 500L Trekking in exklusiver Toscana Grün Lackierung zu sehen. Der brillante 16V-T-Jet-Motor mit 1,4 Litern Hubraum und 88 kW (120 PS) stellt die ideale Lösung für den Fiat 500L dar, denn er ist sparsam, hält die Betriebskosten gering und ist doch flott unterwegs. Er ermöglicht eine Spitzengeschwindigkeit von 183 km/h und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 11,0 Sekunden.

In der 500L Beats Edition wird Musikhören zum absoluten Genuss. Denn das Soundsystem sorgt auf einzigartige Weise für ein besonderes, neuartiges Klangerlebnis auf höchstem Niveau.

Auch von außen zeigt sich das Auto extravagant: Die elegante, zweifarbige Lackierung mit schwarzem Dach und den Elementen in mattem Chrom oder schickem Rot, sorgt für einen frischen, urbanen Look. Die gleichen Stilmerkmale finden sich auch im Innenraum und seinem schwarzen Ambiente, der schwarzen Stoff-Kunstleder-Kombination mit seinen roten Nähten wieder.

Am Stand wird auch der 500L Trekking mit dem 70 kW (95 PS) starken 1,3 Liter Multijet-Motor zu sehen sein. Dieses Modell ist eine vielseitige Persönlichkeit, es verbindet alltäglichen Nutzwert mit Freizeitspaß: Der 500L Trekking ist zum einen ein urbanes Fahrzeug, das städtisches Selbstbewusstsein zeigt und die Familie Tag für Tag unterstützt. Das Auto ist zum anderen auch der ideale Begleiter für ein Wochenende mit den Kids oder mit Freunden. Das Messefahrzeug präsentiert sich in einer Toskana grünen Lackierung mit weißem Dach und einer Auswahl an hochwertigem Zubehör von Mopar, welches das Farben- und Formenspiel aufgreift bzw. akzentuiert: Der Kofferraum-Organizer, die Kleiderhaken für die Kopfstützen, ein Duftspender. Dieses besondere Automobil passt sich den Anforderungen an - und kann spielend noch praktischer werden: So ist zum Beispiel ein Dachträger lieferbar, auf dem ein Fahrrad-, Ski oder Windsurf-Träger montiert werden kann.


Der Fiat Messestand

Der Messestand auf der IAA heißt die Besucher auf elegante Weise mit typisch italienischem Stil willkommen. Das Design ist auf edle Art aufregend und harmonisch. Die Blicke werden zur Mitte gelenkt, wo der neue Fiat 500 zusammen mit den anderen Fahrzeugen des 500er-Line-ups präsentiert wird. In Form einer symbolischen Umarmung gibt sich der neue 500 als Teil einer vielseitigen Familie zu erkennen. Von der Vorderseite des Standes aus kann der Besucher alle Autos auf einen Blick sehen, während auf einem großen Bildschirm Videos gezeigt werden. Der Messestand spielt mit der Formensprache der aktuellen Fiat Modelle.

Neben den Fahrzeugen wird in einem besonderen Bereich des Messestandes auch eine erlesene Auswahl von Merchandising- und Zubehörartikeln ausgestellt. Diese wurden in Zusammenarbeit mit Mopar, der Premiummarke für Fahrzeugzubehör, entwickelt.

Außerdem können sich die Besucher am Stand auch durch Broschüren rund um die Fahrzeugpalette von Fiat oder die Finanzierungsangebote der FCA Bank informieren. Dieses Unternehmen ist in den wichtigsten europäischen Märkten aktiv, in Deutschland verfolgt es den Zweck - den Vertrieb durch innovative Finanzprodukte für Privat- und Firmenkunden zu unterstützen.


Der neue Fiat 500

Erst im Juli wurde der neue Fiat 500 der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Das Auto wurde entwickelt, um sich den aktuellen Herausforderungen des Marktes zu stellen. Es verweist aber auch selbstbewusst auf seine eigenen Wurzeln, die bis ins Jahr 1957 zurückreichen - damals wurde der erste Fiat 500 eingeführt. Das kleine und auf seine Art doch große Fahrzeug wurde zum Meilenstein der italienischen Massenmotorisierung und verkaufte sich rund 3,8 Millionen Mal. Als 2007 der neue Fiat 500 präsentiert wurde, hat sich das Ur-Modell längst zum Teil des kollektiven italienischen Gedächtnisses gemausert. Und: Wie sein Urahn wurde auch der Neue sofort zum Erfolg

Acht Jahre und mehr als 1,5 Millionen verkaufte Fahrzeuge später, wird der Staffelstab nun an den neuen Fiat 500 weitergereicht. Entwickelt im Centro Stile Fiat, zeigt sich der Neuling im Außen- wie auch im Innenraumdesign noch attraktiver, zugleich aber unverwechselbar und typisch Fiat 500. Das Auto ist zwar nicht in der Größe gewachsen, aber es ist mit noch mehr Technik, modernen Motorenvarianten und vielen frischen Ideen zur Individualisierung gespickt: Nur auf diese Weise kann man schließlich eine Ikone weiterentwickeln und verfeinern.

Erhältlich ist der neue Fiat 500 in zwei Versionen - als Limousine und als Cabrio. Mit seinen drei Ausstattungsvarianten Pop, Pop Star und Lounge wird er den unterschiedlichen Wünschen moderner Kunden gerecht. Zur Serienausstattung gehören wieder sieben Airbags, das Uconnect Radio 5" mit sechs Lautsprechern, AUX-IN- und USB-Anschlüssen, Bedienelementen am Lenkrad, und LED-Tagfahrlicht. Die Lounge-Version verfügt über zusätzliche, exklusive Details, etwa ein Panorama-Glasdach, Klimaanlage, 15"-Leichtmetallfelgen, Uconnect Radio 5" LIVE-Touchscreen, Lederlenkrad und das Uconnect LIVE System, über das sich viele Apps auf dem Bordsystem nutzen lassen.

Kühn und verführerisch ist der neue Fiat 500: Er wartet mit nicht weniger als 1.900 innovativen Details auf, die seine Originalität erhöhen und seinen Stil raffiniert verfeinern. Neu sind zum Beispiel die Frontscheinwerfer mit LED-Tagfahrleuchten, die Heckleuchten mit zentralem Designelement in Wagenfarbe, die Farbpalette, die Instrumententafel, die Materialien, welche zum Einsatz kommen. Diese aufwändigen Updates unterstreichen aber auch den klassischen Stil der Autoikone Fiat 500 - sie sind ein Manifest der modernen Mobilität und verweisen dennoch auf eine lange, erfolgreiche Historie.

Deshalb wurde der neue Fiat 500 unter der Maßgabe der ästhetischen Kontinuität bei gleichzeitiger technischer Weiterentwicklung aktualisiert. Diese Zauberformel macht den speziellen Reiz dieses einmaligen Fahrzeuges aus. Es verbindet scheinbare Gegensätze, ist exklusiv und doch volksnah, ist ein „Weltbürger auf vier Rädern" und doch ein typischer Italiener. Es ist ein elegantes Produkt, mit Liebe zum Detail entwickelt - und bietet doch jede Menge Spaß. Der Fiat 500 ist ein Individualist, obwohl bislang über 1.500.000 Exemplare verkauft wurden. Die neue Generation des Fiat 500 verbindet nun modernste Technik mit Traditionsbewusstsein zu einem besonderen Lifestyle.

Für den neuen Fiat 500 stehen eine Reihe moderner Motoren und Kombination mit mechanischen Fünf- oder Sechsganggetrieben oder dem automatisierten Schaltgetriebe Dualogic zur Verfügung. Alle aktuellen Triebwerke sind sparsam und umweltfreundlich, was auch die Typengenehmigung nach Euro-6-Norm belegt. Die Motorenpalette umfasst ein Aggregat mit 1,2 Litern Hubraum und 51 kW (69 PS) Leistung, den TwinAir mit 63 kW (85 PS) bzw. 77 kW (105 PS) sowie einen Multijet-Turbodiesel mit 1,3 Litern Hubraum und einer Leistung von 70 kW (95 PS). Dieser Motor feiert auf der IAA sein Debüt.

Mit seinem 1,3 Liter Multijet bietet Fiat modernste Diesel-Technologie: Er gibt pro Kilometer nur 89 Gramm CO2 an die Umwelt ab und erfüllt spielend die Euro-6-Norm. Das Aggregat schont aber auch den Geldbeutel, der Verbrauch liegt bei 3,4 Litern Diesel auf 100 Kilometer. Dieser Motor garantiert zudem hervorragende Leistungswerte, so beschleunigt er beispielsweise in nur 10,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Dieselmotoren sind in dieser Fahrzeugkategorie eine absolute Besonderheit, denn bislang werden Selbstzünder nur im Fiat 500 und im Fiat Panda angeboten.

Der TwinAir mit 0,9 Litern Hubraum ist in zwei Versionen erhältlich - mit 63 kW (85 PS) bzw. 77 kW (105 PS). Die erste Variante zeichnet sich durch einen Verbrauch von 3,8 Litern Benzin und einer CO2-Emisison von 90 Gramm pro Kilometer aus. Damit zeigt Fiat sein Know-how im Bereich Motorenentwicklung und stellt der breiten Öffentlichkeit ein ökonomisch effizientes und ökologisch sinnvolles Triebwerk zur Verfügung. Der TwinAir-Motor ist ein praktisches Beispiel, wie moderne Technologie den Kraftstoffverbrauch senken und die Schadstoffemission verringern kann.

Die neue 500er-Serie wird nach dem Start mit dem 51 kW (69 PS) starken 1,2-Liter-Motor in „Eco"-Konfiguration ergänzt. Dazu passt eine intelligente Lichtmaschine, ein spezielles Aerodynamik-Paket und neue 14"-, 15"- oder 16"-Reifen, die mit einem niedrigen Rollwiderstand und hoher Verschleißfestigkeit aufwarten. All diese Entwicklungen sorgen dafür, dass die Betriebskosten sinken und die Umwelt geschont wird. Eine echte Hausnummer sind die 99 Gramm CO2 pro Kilometer.

Das Außendesign

Der neue Fiat 500 ist kompakt: 357 Zentimeter lang, 163 Zentimeter breit, 149 Zentimeter hoch, der Radstand liegt bei 230 Zentimetern. Die Anmutung ist immer noch unverwechselbar, Fiat bleibt sich treu - das Außendesign des neuen 500 bringt all das zum Ausdruck, was das Modell seit den 1950er Jahren unverwechselbar macht. Das Auto ist aber auch absolut modern und trendy, denn es wartet mit technologisch fortschrittlichen Komplettlösungen auf.

Der augenfälligste Verweis auf die große Vergangenheit sind sicher die Hauptscheinwerfer: Blickt man sie direkt von vorne an, erscheinen sie immer noch rund. Tatsächlich sind sie jedoch oval und verleihen dem Fahrzeug einen beinahe herausfordernden Blick. Das Fahrlicht leuchtet die Straße durch polyelliptische Module noch besser aus. Außerdem sind die Richtungsanzeiger in den oberen Scheinwerfern untergebracht. Die schräg darunter angeordneten Zusatzscheinwerfer beherbergen das Fernlicht und das mit LED-Technologie arbeitende Tagfahrlicht, dessen Grafik das Design der 0 im Schriftzug „500" aufgreift. Das Tagfahrlicht bleibt bei eingeschalteten Hauptscheinwerfern aktiv. Zudem wirkt der 500 durch seine neue Frontpartie, den stylischen neuen Designelementen und dem Stoßfänger, der den dreidimensionalen Grill abschließt, noch freundlicher und attraktiver.

Die Motorhaube hat ihre charakteristische gewölbte Form behalten. Die Form des Kühlergrills wird durch die beiden horizontal laufenden Chromspangen betont. Der untere Kühlergrill ist beim neuen Fiat 500 stärker als bisher dreidimensional ausgeführt. Seitliche Chromspangen lenken den Blick des Betrachters zu den Radkästen. In der Ausstattungsversion Lounge ist das Gitter des Kühlergrills außerdem mit Chromelementen verziert. Auf diese Weise wird der neue 500 noch ausdrucksstärker, seine Anmutung noch verführerischer.

Sein Profil ist weich und rund, dennoch ist der neue 500 auf frische Art frech - er schickt ein Lächeln in den oft überlasteten Stadtverkehr. Mit seiner ansprechenden, charakteristischen Form, seinen großen Seitenfenstern oder auch seiner kurzen Motorhaube wirkt er sehr dynamisch. Darüber hinaus neigt sich die Gürtellinie leicht nach vorne, wodurch die Sicherheit erhöht wird.

Die Rückleuchten des neuen Fiat 500 haben ebenfalls ein einzigartiges Design erhalten: Der eigentliche Lampenkörper ist als innen offenes Trapez aufgebaut, in der Mitte blitzt die Karosseriefarbe durch. Die Form nimmt die Linie des von Dach zu Stoßfänger breiter werdenden Fahrzeughecks auf und unterstreicht somit die prägnante Linie des Fiat 500. Um die Lichtausbeute im Alltag zu optimieren, sind Nebelrückleuchten und Rückfahrscheinwerfer in einer Mulde im Stoßfänger positioniert, vergleichsweise tief und weit außen liegende Begrenzungen einer je nach Ausstattungsvariante in Schwarz oder Chrom gehaltenen schmalen Leiste.

Neue Design-Leichtmetallräder in 15" bzw. 16" - auch in diamantpolierter Optik - sind ebenfalls erhältlich. Die Farbpalette umfasst 13 Varianten (sieben Pastell-, eine Dreischicht- und fünf Metallic-Lackierungen), darunter die neuen Farben Corallo Rot und Opera Bordeaux. Markante schwarz-gelbe und schwarz-rote Bicolore-Lackierungen werden in Kombination mit „Second Skin", einer exklusiven Individualisierungsoption für den neuen Fiat 500, angeboten. Jeder Fahrer kann nun seinen Fiat 500 immer wieder neu einkleiden - der Gang ins Autohaus ähnelt nun dem Bummel durch ein edles Modegeschäft.

Wie ein Kleid, wie eine zweite Haut

Der neue Fiat 500 bietet ein weiteres, hervorragendes Feature, sich eigenständig und unverwechselbar zu präsentieren. Der Name dieser Option ist „Second Skin" oder „Zweite Haut". Dahinter verbirgt sich die Möglichkeit, das Fahrzeug individuell zu gestalten, es so zum Teil der eigenen Persönlichkeit werden zu lassen und die italienische Lebensart auf sich selbst zu übertragen.

Die Kunden können sich für die „kleine" Version entscheiden, dem Ethnic-Design: Dabei erinnert ein geometrisches Muster an die ausgefallenen Stoffe der großen

Modeschöpfer. Dieses Design richtet sich an Menschen, die sich mit etwas Hauch

Eleganz von der Masse abheben wollen. Die Medium-Designs zeigen sich eher expressiv und auffällig, denn sie umfassen auch das Dach, den oberen Fahrzeugbereich und in bestimmten Varianten sogar Motorhaube und Heckklappe. Vier Versionen sind verfügbar - „Lord" mit klassischem Karomuster, „Comics" mit kreativer Popart in Verbindung mit den neuen Zweifarbenlackierungen. „Navy", das frische Streifenmuster im maritimen Stil und präsentiert, sowie „Camouflage" in modischem Military Look. Die „Second Skin"-Collection ist eine Einladung für jeden, seine Persönlichkeit über einen unverwechselbaren Stil auszudrücken.

Das Interieur

Die Interieurs sind alle neu, beginnend mit dem Design der Armaturentafel. Sie birgt nun das innovative Uconnect Infotainment-System mit 5"-Display (in der Lounge-Version auch als Touchscreen), das auf Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie hin optimiert wurde. Es bildet eine Einheit mit dem Design des Innenraums, ist ein neues Stück High Tech und fügt sich deutlich in das typische Fiat 500 Design ein.

Die Fahrgastzelle bietet Geborgenheit und Schutz, sie steckt voll mit kleinen Details, Referenzen an die große Geschichte und Neuinterpretationen klassischer Elemente - und all das auf moderne Art und Weise, sowie mit exklusiven Materialien. So sind zum Beispiel die Knöpfe auf dem Armaturenträger in diesem Sinne neu designt, genau wie das Lenkrad: Die Bedieneinheiten sind chromumrandet und auf modernes Nutzungsverhalten hin optimiert. In vielen Details zeigt sich, dass die Fahrgastzelle und das Equipment im Innenraum des neuen Fiat 500 modern, stylisch und doch praktisch ausgelegt sind, aber eben doch in der Formensprache klar vom klassischen Fiat 500 inspiriert sind.

So sind die in allen Modellversionen serienmäßigen Multifunktionstasten am Lenkrad zur Steuerung von Uconnect noch ergonomischer gestaltet und tragen nun Chromrahmen für einen zusätzlichen Hauch von Eleganz. Im zentralen Instrument sind die Analoganzeigen als konzentrische Kreise ausgeführt. Der Tachometer nimmt den äußeren Radius ein, innen läuft der Zeiger des Drehzahlmessers. Im Zentrum liegen das Display des Bordcomputers sowie die digitalen Anzeigen für Tankinhalt und Kühlwassertemperatur.

Besonders erwähnenswert ist auch die innovative Instrumententafel mit dem 7"-TFT-Display, das optional erhältlich ist. Es wurde in Zusammenarbeit mit Magneti Marelli, dem internationalen Marktführer in puncto Konzeption und Herstellung von High-Tech-Automotive-Systemen, entwickelt. Das Gerät liefert die Daten von Tachometer, Drehzahlmesser und Bordcomputer sofort und absolut übersichtlich. Darüber hinaus bietet es verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten, so kann etwa die zurückgelegte Strecke, der aktuelle Kraftstoffverbrauch, die Reichweite oder auch die Fahrzeit angezeigt werden. Gut sichtbar sind auch die Warnmeldungen, etwa bei offenen Türen, der Temperatur usw., sowie dir GSI-Anzeige (Gear Shift Indicator), die zu erkennen gibt, wenn in den nächsten Gang hoch- bzw. runtergeschaltet werden sollte.

All das ist perfekt integriert in das Gesamtsystem von UConnect 5" RADIO live und UConnect 5" Radio LIVE-Nav, und es ermöglicht den Media Player, das Smartphone oder Tablet, sowie die Navigation auf dem gleichen Bildschirm zu verwenden. Darüber hinaus zeigt der LCD-Bildschirm das Aktivierungssignal der Sporttaste für den 77 kW (105 PS) starken TwinAir Turbomotor mit 0,9 Liter Hubraum.

Dieses Element kommt, zusammen mit der Mittelkonsole und der Entlüftungseinheit, in zwei Farbvarianten, in Elfenbein oder Schwarz, womit entweder der Retro- oder der Sportcharakter des Autos unterstrichen werden. Apropos Retro: Die Instrumententafel des neuen Fiat 500 ist die ideale Kombination aus klassischem Style und moderner Technik.

Die neuen, verchromten Akzente veredeln auf harmonische Art das Ganze, sie sind angenehm zu berühren, aber auch praktisch in der Funktion: Viele clever arrangierte Elemente, Staufächer oder auch die Bedientasten am Lenkrad sind in allen Versionen des neuen Fiat 500 Standard. Ebenfalls serienmäßig sind die neuen Lüftungsöffnungen mit den parallelen Rippen zur exakten Führung der Luftströmung und der Durchflussregulierung.

Der Instrumententräger vermittelt Eleganz und Persönlichkeit, er greift im oberen Bereich die Karosseriefarbe auf und bietet im unteren Bereich optimierten Stauraum und damit viel Nutzwert. Der Schalthebel sieht aus wie ein ausgeklügeltes, mechanisches Bauteil, mit verchromten Elementen und einem Kopf, der je nach Ausführung verchromt oder schwarz sein kann, aber einfach zu handhaben ist. Die am häufigsten verwendeten Tasten sind leicht zu erkennen, sehr benutzerfreundlich angeordnet - und von den Warnleuchten und Hebeln des klassischen Fiat 500 inspiriert.

Die Polsterung ist in neun Farbkombinationen verfügbar - und äußerst komfortabel: Die ergonomisch geformten Sitze werden aus hochwertigsten Materialien gefertigt, die Vordersitze sind beispielsweise so konzipiert, dass sie den Zugang zum Fond erleichtern. Für die Ausstattungsvariante Pop sind Ton-in-Ton gehaltene Chevronmuster erhältlich, während die Lounge-Variante mit "Prince of Wales"-Mustern in Elfenbein, Grün oder Korallrot aufwartet - und dazu kontrastierende schwarze oder elfenbeinfarbige Kopfstützen und Rückenlehnen bietet. Optional ist die Lederausstattung von Poltrona Frau in Schwarz, Bordeauxrot oder Tabak, die Rückenlehne ist jeweils kontrastierend mit dem elfenbeinfarbenen 500-Emblem bestickt.

Die hinteren Sitze übernehmen das Design der Vordersitze und sind sehr komfortabel für zwei Passagiere ausgelegt. Die Form der Rückenlehne ist ergonomisch gestaltet und betont den tatsächlich verfügbaren Raum zum Sitzen. Bei allen Versionen kann die Rücksitzbank ganz oder teilweise umgeklappt werden - und passt sich so den Alltagsbedürfnissen besonders gut an.

Das neue Konzept von Polstern und Flächen vermittelt den Eindruck von Authentizität, hervorragender Qualität des Modells schon auf den ersten Blick. So werden die Türverkleidungen mit kontrastierender, zu den Sitzen passender Kunststoffen bespannt. Sie bieten Stauraum und sind mit den Lautsprechern des Soundsystems bestückt. Die hakenförmigen, verchromten Türgriffe erinnern an das Schließelement des klassischen Fiat 500.

Darüber hinaus ist der neue Fiat 500 trotz seiner kompakten Maße sehr geräumig. Das sorgfältige, auf optimalen Nutzwert hin optimierte Design mit den cleveren Staufächern, sorgt für reichlich Raum. Zwei Fächer auf dem Armaturenbrett, für Fahrer und Beifahrer jeweils eines, Fächer in den Türverkleidungen und ein Fach in der Nähe des Schalthebels bieten Platz für alle wichtigen Utensilien des Alltags. Auch der Kofferraum ist großzügig angelegt: 185 Liter Stauraum, durch Umklappen der Rücksitzlehne werden es 550 Liter. Darüber hinaus verfügt der neue Fiat 500 über eine sehr niedrige Ladekante, die das Beladen des Kofferraums erleichtert.

Eine weitere Neuheit kann man nicht sehen, sie ist aber spürbar: Beim neuen Fiat 500 wurde die Geräuschisolierung optimiert. Verstärkte Dämmungen in den Radhäusern sowie an der Stirnwand zum Motorraum machen sich in einem noch angenehmeren Geräuschpegel auch bei hoher Geschwindigkeit bemerkbar.

Das Uconnect System

Der große Bildschirm des Uconnect Systems befindet sich zentral in der Mitte der Instrumententafel, zwischen den Lüftungsöffnungen. Er ist etwas höher angeordnet als in der Vorgängerversion. In der Ausstattungsvariante Pop umfasst das System sechs Lautsprecher, die Kontrollfunktion über das Lenkrad, sowie AUX-IN- und USB-Anschlüsse.

Der neue Fiat 500 Lounge wartet mit einem Uconnect Radio LIVE Touchscreen auf - und erreicht so eine neue Messlatte im Bereich des Fahrzeug-Infotainments. Dieses System umfasst eine Vielzahl von Funktionen, etwa den für fünf Jahre kostenlosen Zugang zu den Uconnect LIVE Services oder eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, eine Spracherkennung sowie jede Menge Optionen für den Musikgenuss. So kann der Fahrer ganz „klassisch" Radio über UKW oder Mittelwelle hören. Außerdem lassen sich Multimediageräte via USB oder über den 3,5-Millimeter-AUX-Eingang bzw. via Bluetooth über das Smartphone streamen. Mit kompatiblen Smartphones ist zusätzlich eine SMS-Vorlesefunktion durchführbar. Auf Wunsch steht digitaler Radioempfang (DAB) zur Verfügung.

Ein weiteres Highlight der im Fahrzeugpreis enthaltenen Uconnect LIVE Dienste, sind die vielen Smartphone-Applikationen, die direkt über das System bedient werden. Die Uconnect LIVE App steht im Apple Store beziehungsweise im Google Play Store zum Download bereit. Die Applikationen werden gestartet, sobald das Smartphone mit dem bordeigenen Infotainmentsystem gekoppelt ist. Sie sind so modifiziert worden, dass sie nicht vom Straßenverkehr ablenken. Uconnect Live wird nach und nach in vielen Ländern verfügbar sein, heute ist es bereits in Italien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Spanien, Österreich, Belgien, der Schweiz, den Niederlanden, Luxemburg, Irland, Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Dänemark, Schweden und Finnland auf Uconnect 5" Radio und Radio Nav für Android und iOS-Smartphones verfügbar.

Uconnect LIVE ermöglicht den direkten Zugang zu sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter, dem Internetradio TuneIn, das weltweit mehr als 100.000 Stationen umfasst , dem Internet-Musikdienst Deezer mit 35 Millionen Songs sowie dem renommierten Nachrichtendienst Reuters. Man bringt sich bequem mit den aktuellen Meldungen auf den neuesten Stand oder bleibt mit Freunden in Kontakt.

Über Uconnect LIVE lässt sich darüber hinaus die Spritspar-Software eco:Drive anwenden, die den Fahrer mit individuellen Tipps zum optimalen Umgang mit dem Kraftstoff unterstützt. Von Fall zu Fall realisiert eco:Drive eine Verbrauchsreduzierung um bis zu 16 Prozent. Auch der Fahrzeug-basierte Dienst my:Car ist schon in Uconnect LIVE integriert. Er bietet unter anderem Serviceempfehlungen in Echtzeit, Warnhinweise sowie ein interaktives Benutzerhandbuch.

Außerdem ist auf Anfrage das Uconnect 5" Radio Nav LIVE mit integriertem TomTom 2,5D Navigationssystem und Sprachsteuerung erhältlich. Das Navigieren über komplizierte Kreuzungen und Einmündungen ist dank der leistungsstarken Funktionen wie Fahrspuranzeige absolut unkompliziert. Enthalten sind zudem Straßenkarten von Europa und auch die Funktion TomTom IQ Routes, mit der die optimale Fahrtroute tageszeitabhängig anhand von tatsächlich aufgezeichneten Verkehrsverhältnissen berechnet wird. Die Anweisungen des Navigationssystems werden auf der Instrumententafel angezeigt, auch, während andere Funktionen im Radio aktiv sind.

UConnect LIVE mit TomTom LIVE-Services

UConnect 5" Radio Nav LIVE umfasst TomTom LIVE-Services mit Sprachsteuerung und qualitative hochwertigen Verkehrsinformationen über die UConnect LIVE App. Damit wird jede Reise unproblematischer und effizienter. Neue Treiber für den Fiat 500 können verbessern ab sofort das Ergebnis deutlich, machen die Navigationsstandards von TomTom - und damit die weltweit größte Quelle für Verkehrsinformationen - verfügbar. UConnect schlägt die schnellsten Routen vor, berechnet so exakt wie möglich die Ankunftszeit, bietet zudem Echtzeit-Informationen über die Verkehrsbedingungen auf der Strecke. Und schließlich können beispielsweise Tankstellen oder Supermärkte in der Umgebung gesucht werden.


Fiat 500

1.2 8V (51kW), Manuell ........................................................ 4,9 l/100km ..... 115 g/km
1.2 8V (51kW), Dualogic ...................................................... 4,8 l/100km ..... 111 g/km
1.2 8V (51kW) S&S, Manuell ............................................... 4,7 l/100km ..... 110 g/km
1.2 8V (51kW) S&S, Dualogic ............................................. 4,5 l/100km ..... 105 g/km
0.9 8V Twinair (63kW) S&S, Manuell ................................. 3,8 l/100km ....... 90 g/km
0.9 8V Twinair (63kW) S&S, Dualogic ............................... 3,8 l/100km ...... 88 g/km
0.9 8V Twinair Turbo (77kW) S&S, Manuell ..................... 4,2 l/100km ....... 99 g/km
1.3 16V MultiJet (70kW) S&S, Manuell .............................. 3,4 l/100km ....... 89 g/km

Fiat 500L

1.4 16V (70kW), Manuell ...................................................... 6,2 l/100km ..... 145 g/km
0.9 8V TwinAir Turbo (77kW) S&S, Manuell ..................... 4,8 l/100km ..... 112 g/km
1.4 T-Jet 16V (88kW), Manuell ............................................ 6,9 l/100km ..... 159 g/km
1.3 16V MultiJet (70kW) S&S, Manuell .............................. 4,1 l/100km ..... 107 g/km
1.3 16V MultiJet (70kW) S&S, Dualogic ............................ 3,9 l/100km ...... 104 g/km
1.6 16V MultiJet (88kW) S&S, Manuell ............................... 4,2 l/100km ..... 112 g/km
0.9 8V Twinair Natural Power (63kW), Manuell (Be.) ...... 5,9 l/100km ..... 137 g/km
0.9 8V Twinair Natural Power (59kW), Manuell (Er.) ....... 5,9 l/100km ..... 105 g/km

Fiat 500X

1.6 E-torQ (82kW), Manuell .................................................. 6,4 l/100km ..... 147 g/km
1.6 E-torQ (82kW) S&S, Manuell ......................................... 6,0 l/100km ..... 139 g/km
1.4 MultiAir (103kW) S&S, Manuell ..................................... 6,0 l/100km ..... 139 g/km
1.4 MultiAir (103kW) S&S, Doppelkupplung ..................... 5,7 l/100km ..... 133 g/km
1.4 MultiAir (125kW) S&S, Automatik ................................. 6,7 l/100km ..... 157 g/km
1.6 MultiJet (88kW) S&S ....................................................... 4,1 l/100km ..... 109 g/km
2.0 MultiJet (103kW) S&S, Manuell .................................... 4,9 l/100km ..... 130 g/km
2.0 MultiJet (103kW) S&S, Automatik ................................ 5,5 l/100km ..... 144 g/km



* Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.


Frankfurt, 15. September 2015

Pfeil Quelle



"Kommt, meine Freunde, noch ist es nicht zu spät, eine neue Welt zu suchen, denn ich will weitersegeln über den Sonnenuntergang hinaus. Und obwohl wir nicht mehr die Kraft besitzen, die in alten Tagen Himmel und Erde bewegte, sind wir dennoch, was wir sind, noch immer sind wir Helden, deren Herzen im Gleichklang schlagen; zwar schwächt das Schicksal uns von Zeit zu Zeit, doch stark ist unser Wille, zu streben, zu suchen, zu finden und nicht zu verzagen!" (nach Alfred Tennyson)
Beitrag vom 16.09.2015 - 10:48
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Abarth auf der 66. Internationalen Automobil-Ausstellung 2015 in Frankfurt
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Starkes Trio auf dem Messestand: Abarth 695 biposto gilt als „kleinster Supersportwagen" der Welt. Die streng limitierte Abarth 695 biposto Record Limited Edition erinnert an die zahlreichen Weltrekorde, die mit den von Carlo Abarth konstruierten Fahrzeugen erzielt wurden. Neues Sondermodell Abarth 595 Yamaha Factory Racing Edition als Ausdruck der Partnerschaft mit dem Werksteam von Yamaha in der Motorrad-Weltmeisterschaft. Auch Rennfahrzeug von Mick Schumacher aus der deutschen ADAC Formel 4 powered by Abarth sorgt für Motorsport-Atmosphäre. Querschnitt durch Accessoires- und Fanartikel-Kollektion ergänzt Angebot von Abarth auf der Frankfurter IAA.


Drei außergewöhnliche Fahrzeuge stehen im Mittelpunkt der Präsentation von Abarth auf der bevorstehenden Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (17. bis 27. September 2015). Star auf dem IAA-Messestand der italienischen Traditionsmarke ist der Abarth 695 biposto, der als „kleinster Supersportwagen" der Welt gilt. Ebenfalls nur zwei Sitze - italienisch „biposto" - genügen dem neuen Abarth 695 biposto Record Limited Edition. Das spektakuläre, nur 133 Mal gebaute Sondermodell erinnert an einen Weltrekord, den Carlo Abarth in einem von ihm konstruierten Fahrzeug vor exakt 50 Jahren auf der Rennstrecke in Monza aufstellte.

Ausdruck der Partnerschaft mit dem Werksteam von Yamaha in der Motorrad-Weltmeisterschaft ist das neue Sondermodell Abarth 595 Yamaha Factory Racing Edition. Für zusätzliche Motorsport-Atmosphäre sorgt Abarth auf der IAA mit einem Renner aus der ADAC Formel 4 powered by Abarth. Das wie ein kleiner Formel-1-Bolide anmutende Fahrzeug wird in der neuen Nachwuchsserie von Mick Schumacher pilotiert, dem 16 Jahre alten Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher.

Im deutschen Formel-4-Championat ist Abarth exklusiver Motorenpartner. Der 1.4-Liter-Turbobenziner basiert auf dem Triebwerk, das in sämtlichen Serienfahrzeugen von Abarth für unvergleichlichen Fahrspaß sorgt und außerdem die Rennfahrzeuge der verschiedenen Trofeo Abarth antreibt. Seit sechs Jahren sorgen diese Tourenwagen-Markenpokale europaweit sowie in einzelnen nationalen Meisterschaften für Furore.


Abarth 695 biposto - der Rennwagen für die Straße

Der Abarth 695 biposto ist das extremste und leistungsstärkste jemals gebaute Serienfahrzeug von Abarth. Kurz gesagt: ein Rennwagen mit Straßenzulassung. Das beginnt bereits bei der Aerodynamik. Der vordere Stoßfänger wurde mit dem Ziel optimierter Luftdurchströmung neu gestaltet und mit Carbon-Einsätzen versehen. Der hintere Stoßfänger verbessert durch einen Diffusor aus Carbon ebenfalls die Aerodynamik. Er bietet außerdem Raum für die exklusive, in Zusammenarbeit mit Rennsport-Spezialist Akrapovic entwickelte Abgasanlage.

Der große, im Windkanal optimierte Spoiler an der hinteren Dachkante sorgt für mehr Anpressdruck auf der Hinterachse. Um eine größere Spurweite realisieren zu können, ist der Abarth 695 biposto außerdem mit Kotflügelverbreiterungen und ausgeprägten Seitenschwellern mit Kohlefaser-Einsätzen ausgestattet. Beim Design der 18-Zoll-Leichtmetallräder hat Hersteller OZ seine Erfahrungen aus dem professionellen Motorsport einfließen lassen - sie lassen gezielt kühlende Luft über die beim Verzögern heiß werdenden Bremsen strömen. Der Abarth 695 biposto wird ausschließlich in der exklusiven Farbe Performance Grau angeboten. Titanfarbene Akzente auf Motorhaube, Türgriffe und der Heckklappengriff in Titanoptik unterstreichen das kraftvolle Karosseriedesign.

Pure Funktionalität auch im Cockpit. Platz ist lediglich für Fahrer und Beifahrer vorgesehen, sie genießen den extremen Halt von Rennsportsitzen Abarth Corsa by Sabelt und Vierpunkt-Hosenträgergurten. Die Schalen der Sitze sind, je nach Version, aus Kohlefaser gefertigt und mit Alcantara sowie Titan-farbenem Leder bezogen. Eine Titanverstrebung von Poggipolini hinter den Sitzen verbessert die Verwindungssteifheit des gesamten Fahrzeugs. Ein daran befestigtes Netz verhindert nicht nur Vorrutschen von etwaigem Gepäck, es dient auch zur Aufbewahrung von Helmen.

Der fahrbereit nur 997 Kilogramm Trockengewicht auf die Waage bringende Abarth 695 biposto glänzt mit überragenden Fahrleistungen. Die Leistung des 1.4-Liter-Turbomotors wurde auf 139 kW (190 PS) bei 5.750 Touren gesteigert - daraus ergibt sich ein Leistungsgewicht von nur 5,2 Kilogramm an Fahrzeuggewicht pro PS. Die spezifische Leistung von 139 PS pro Liter Hubraum bedeutet einen Bestwert in der Fahrzeugkategorie. Resultat sind eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in nur 5,9 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Das maximale Drehmoment beträgt 270 Newtonmeter bei 3.000 Touren.

Die Rennsport-Gene des Abarth 695 biposto kommen auch beim Getriebe zum Vorschein. Als Weltpremiere im Bereich straßenzugelassener Sportwagen ist der Abarth 695 biposto optional mit einem klauengeschalteten Fünfgang-Rennsportgetriebe ausgestattet. Erfahrene Piloten schalten damit ultraschnell und ohne Betätigen der Kupplung hoch. Für optimalen Vortrieb beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder schwierigen Straßenverhältnissen sorgt außerdem ein Differenzial mit mechanischer Lamellensperre.


Abarth 695 biposto Record - streng limitierte Hommage an einen 50 Jahre alten Weltrekord

Von Carlo Abarth konstruierte Fahrzeuge erzielten in den 1950 und 1960er Jahren insgesamt 133 Weltrekorde, meist über lange Strecken bis zu 15.000 Kilometer oder auch mit Vier-Tage-Nonstop-Fahrt. 1965, im Alter von 57 Jahren, wollte es der geniale Techniker noch einmal wissen. Dieses Mal hatte er die Bestmarke für die Beschleunigung auf der Viertelmeile im Visier. Das passende Fahrzeug dafür hatte Abarth: Der von ihm selbst konstruierte „1000 Monoposto Record" mit rund 105 PS Leistung. Nur der richtige Fahrer ließ sich einfach nicht finden. Abarth entschied sich schließlich dazu, selbst ins Lenkrad zu greifen. Dazu musste er zuvor allerdings kräftig abnehmen - das winzige Cockpit des Fiat Abarth „1000 Monoposto Record" war für seine Statur einfach nicht geschaffen.

Es spricht für den Ehrgeiz und die Zielstrebigkeit von Carlo Abarth, dass er bis zum Rekordversuch im Oktober 1965 auf der Rennstrecke im italienischen Monza tatsächlich rund 30 Kilogramm abspeckte. Nicht von ungefähr war für den geborenen Österreicher Leistung immer auch eine Frage der Geisteshaltung. Tatsächlich erzielte er mit dem „1000 Monoposto Record" zwei Weltrekorde, über die Viertelmeile und über 500 Meter.

Exakt 50 Jahre später erinnert der Abarth 695 biposto Record mit der Weltpremiere auf der IAA an diese beeindruckende Leistung. Äußerliche Erkennungszeichen sind die Lackierung in exklusivem Modena Gelb sowie Kühlerstreben, Türgriffe und Griff der Heckklappe in „Tar Cold Grey". Logos mit dem Schriftzug „695 Record" weisen auf das Sondermodell hin. Nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist das Material der Motorhaube - besonders leichtes Aluminium.

Im Innenraum kennzeichnen die spezifische Ausführung der Instrumente und Sitze mit Schalen aus Kohlefaser den Abarth 695 biposto Record. Im Unterschied zum ebenfalls ausgestellten Abarth 695 biposto wurde ein konventionelles Handschaltgetriebe in Kombination mit einem Sperrdifferenzial verbaut. Eine spezielle Plakette weist die Seriennummer des Sondermodells aus. Exakt 133 Exemplare werden gebaut - die Summe ist identisch mit der Anzahl der Weltrekorde, die von Carlo Abarth konstruierte Fahrzeuge vor rund fünf Jahrzehnten aufstellten.


Abarth 595 Yamaha Factory Racing Edition - zu Ehren von Valentino Rossi und Jorge Lorenzo

In den Jahren 2015 und 2016 tritt Abarth als Sponsor und offizieller Fahrzeugpartner des Werksteams von Movistar Yamaha in der Motorrad-Weltmeisterschaft auf. Zu Ehren der MotoGP-Stars Valentino Rossi und Jorge Lorenzo entstand das Sondermodell Abarth 595 Yamaha Factory Racing Edition. Das Hauptaugenmerk lag dabei - ganz im Geiste des Rennsports - auf der Leistungsoptimierung. Der bewährte 1.4-Liter-Turbomotor produziert hier 118 kW (160 PS) statt der serienmäßigen 103 kW (140 PS). Ein Sportluftfilter von BMC und die Abarth Sportabgasanlage Record Monza sorgen für noch markanteren Sound.

Das Fahrwerk ist der gesteigerten Leistung angepasst. Stoßdämpfer von Koni mit variabler Dämpfungswirkung (FSD Technologie) und Tieferlegungsfedern von Eibach bilden den optimalen Kompromiss aus sportlicher Straßenlage und langstreckentauglichem Komfort. Leichtmetallräder im 17-Zoll-Format runden den dynamischen Look ab. Ein Yamaha Factory Racing Logo auf der Heckklappe weist auf die sechs Weltmeisterschaften hin, die das Team seit 2004 erzielt hat und die es zu einer der erfolgreichsten Mannschaften in der MotoGP machen.

Das Sondermodell Abarth 595 Yamaha Factory Racing Edition wird in sechs Karosseriefarben angeboten. Das auf dem IAA-Messestand gezeigte Exemplar ist weiß lackiert, die hinteren Scheiben sind abgedunkelt. Die in Mattschwarz gehalten 17-Zoll-Leichtmetallräder, die rot lackierten Bremssättel und Abarth Dekorstreifen auf den Fahrzeugflanken sorgen für Kontraste. Im Cockpit erzeugen Ledersitze, Aluminiumpedale und das unten abgeflachte Ledersportlenkrad Rennsportatmosphäre.


Mick Schumachers Renner aus der ADAC Formel 4 powered by Abarth

Die neu geschaffene Formel 4 füllt die Lücke zwischen dem Kartsport und der wesentlich anspruchsvolleren und kostenintensiveren Formel 3. Sie ist vom internationalen Motorsportverband FIA weltweit zertifiziert. Die optisch einem Formel-1-Boliden gleichenden Renner mit Kohlefaser-Monocoque sind technisch identisch, die Teilnehmer sind zwischen 15 und 19 Jahre alt.

An der deutschen ADAC Formel 4 powered by Abarth, die 2015 ihre Premierensaison bestreitet, nehmen 42 Fahrer aus 18 Teams teil. Einer von ihnen: Mick Schumacher, der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher. Der 16-Jährige gewann beim Saisonauftakt ein Rennen und zählt zu den schnellsten Rookies der Rennserie. Das Finale findet am Wochenende 2./3. Oktober 2015 auf dem Hockenheimring statt.

Exklusiver Motorenpartner der deutschen ADAC Formel 4 ist Abarth. Der 1.4-Liter-Turbovierzylinder beruht auf dem Triebwerk, das in unterschiedlichen Leistungsstufen in allen Serienfahrzeugen von Abarth - vom Abarth 595 bis zum spektakulären Abarth 695 biposto - zum Einsatz kommt. In der Formel 4 ist die Leistung laut international gültigem Reglement auf 118 kW (160 PS) begrenzt.


Der Messestand von Abarth auf der IAA 2015

Die Architektur des Messestandes von Abarth reflektiert die Vielseitigkeit der Marke. Das Zentrum bildet eine Säule mit dem charakteristischen Logo - dem Skorpion - und dem Slogan „Performance is a state of mind". Auf einem großen Bildschirm laufen Filme mit Abarth Fahrzeugen in Aktion. Eine Wand mit rot-weißem Schachbrettmuster vermittelt dem Betrachter den Eindruck, gerade über eine Ziellinie gefahren zu sein.

Besucher der IAA können bei Abarth auch im Angebot von Accessoires und Fanartikeln stöbern, die gemeinsam mit Mopar® entwickelt wurden, der Marke der Fiat Chrysler Automobiles für Dienstleistungen, Ersatzteile und Accessoires. Außerdem informiert die FCA Bank über Finanzierungen und Versicherungsprogramme.


Abarth 595/595C

1.4 T-Jet (103kW) ..... 6,0(MT) / 5,8(MTA) l/100 km* ..... 139 (MT)/134 (MTA) g/km*
1.4 T-Jet (118kW) ..... 6,0(MT) / 5,8(MTA) l/100 km* ..... 139 (MT)/134 (MTA) g/km*
1.4 T-Jet (132kW) ..... 6,0(MT) / 5,8(MTA) l/100 km* ..... 139 (MT)/134 (MTA) g/km*

Abarth 695 Biposto

1.4 T-Jet (139kW) ..... 6,2 l/100 km* ................................ 145 g/km*



* Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.


Frankfurt, 15. September 2015

Pfeil Quelle



"Kommt, meine Freunde, noch ist es nicht zu spät, eine neue Welt zu suchen, denn ich will weitersegeln über den Sonnenuntergang hinaus. Und obwohl wir nicht mehr die Kraft besitzen, die in alten Tagen Himmel und Erde bewegte, sind wir dennoch, was wir sind, noch immer sind wir Helden, deren Herzen im Gleichklang schlagen; zwar schwächt das Schicksal uns von Zeit zu Zeit, doch stark ist unser Wille, zu streben, zu suchen, zu finden und nicht zu verzagen!" (nach Alfred Tennyson)
Beitrag vom 16.09.2015 - 10:48
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