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| 232 Beiträge - Alfista
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Mit dem Exeo erweitert Seat die Modellpalette nach oben. Dass es sich um einen Audi handelt, muss ja kein Nachteil sein.

Natürlich müssen smarte Herrschaften aus dem Seat-Marketing einen Eiertanz aufführen, dessen Schlusstakte vermutlich noch gar nicht niedergeschrieben sind. Dass der Exeo auf der (sehr erfolgreichen) Plattform des Vorgängers des aktuellen Audi A4 steht, will man natürlich nicht betonen, aber verschweigen geht halt auch nicht. Vor allem deswegen nicht, weil es außen an der Karosserie unübersehbar ist.
30 Prozent der Audi-Teile, sagt Seat, seien verändert worden. Der Exeo bringt 4,6 Meter Länge und innen ein äußerst respektables Platzangebot sowie ein sehr komfortables Fahrwerk (samt bekannt aufwendigen Achskonstruktionen von Audi) mit. Dementsprechend sittsam und mit spielerischer Leichtigkeit lässt sich der Spanier denn auch durchs Land steuern. Selbst die sportlichere der beiden vorgesehenen Fahrwerksabstimmungen gibt sich noch sehr zivilisiert.
Die Motorenpalette umfasst einerseits drei Benziner: 1,6 l und 102 PS Leistung, 1,8 l samt Turbo und 150 PS sowie obendrauf ein 2,0-l-TSI (Benzindirekteinspritzung und Turbolader) mit 200 PS Leistung. Andererseits gibt’s natürlich auch Diesel: Ein 2,0-l-Selbstzünder (Common Rail) ist mit 120, 143 oder 170 PS Leistung zu haben. Partikelfilter für alle ist Ehrensache, ESP detto. Alle Exeo-Varianten haben Sechsgang-Schaltgetriebe, Automatik wird ab Ende 2009 zu haben sein.
Im Innenraum stößt der Interessierte natürlich noch viel häufiger auf Audi als außenrum. Mit Ausnahme der runden Luftauslässe vorne und natürlich des Markenemblems am Lenkrad schaut hier fast alles wohlbekannt aus, was nun wirklich kein Nachteil sein muss. Dass der Exeo so gar nicht die neue Seat-Design-Sprache plappert, muss bis zu seinem Nachfolger in Kauf genommen werden.
Ein Kombi kommt noch vor dem Sommer 2009. Allradantrieb ist natürlich technisch möglich, wird aber noch diskutiert. Was sehr gefällt, ist die üppige Serienausstattung (Klimaautomatik, vier Fensterheber, mindestens sechs Airbags, Nebelscheinwerfer usw. schon in der Basisversion) – und daher auch der Preis. Der Einstieg wird bei rund 22.600 Euro machbar sein. Start ist im April kommenden Jahres.
LG Christian
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Ich liebe meinen Alfa GT
1,8 l TS, Spurverbreiterung VA + HA 15mm, Novitec Alupedale, Sparco-Domstrebe
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| Beitrag vom 09.11.2008 - 22:24 |
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chriho |
09.11.2008 - 22:24 |
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156-GT |
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